Alarmetiketten

Der schwedische Einzelhandel leidet stark unter dem Schwund, der durch Diebstähle und Ladendiebstähle verursacht wird. Die Kosten sind dabei enorm und werden auf jährlich sechs Milliarden Kronen (rund 680 Millionen Euro) beziffert. Nordvalls Alarmetiketten stellen für dieses Problem eine nachhaltige und kostengünstige Lösung dar.

Unsere Alarmetiketten bestehen aus einem ganz „normalen“ Etikett, das beispielsweise in UV-Flexo gedruckt wird. Danach wird ein Alarmtag zwischen dem Front- und dem Trägerpapier des Etiketts aufgetragen. Dies erfolgt nach dem Drucken auf einer speziellen Maschine bei Nordvalls.

 

Wie ein RFID-Tag, aber mit gewissen Unterschieden

Der Alarmtag lässt sich in gewisser Hinsicht mit einem RFID-Tag vergleichen, allerdings gibt es einen wesentlichen Unterschied. Während der RFID-Tag passiv ist und den Strom im Signal des Lesegeräts nutzt, ist der Alarmtag aktiv und enthält eine eigene Stromquelle. Deswegen sendet er unaufhörlich ein Signal. Wenn der Alarmtag eine Diebstahlsicherung passiert, ohne dass er zuvor gescannt worden ist, wird Alarm ausgelöst.

Eine glänzende Zukunft für Alarmetiketten

Alarmetiketten haben offenbar glänzende Zukunftsaussichten. Wie man den düsteren Zahlen oben entnehmen kann, stellt der kriminalitätsbedingte Schwund für den schwedischen Einzelhandel ein sehr großes Problem dar. Nordvalls Alarmetiketten können dafür eine Lösung sein. Sie gehören zu der kostengünstigsten Art, den Schwund zu verringern. Die Alarmtags können im Prinzip auf jedes beliebige Etikett aufgetragen werden. Handelt es sich um für Diebe attraktive Produkte, sind Alarmetiketten zweifellos eine gute Investition.